Flow Yoga – Was ist das?

Immer wieder werde ich gefragt, welche Art von Yoga ich unterrichte und was Flow Yoga denn eigentlich ist. Nun, lasst uns diese zwei Begriffe mal näher betrachten und erklären.

Yoga kann ja sehr viel sein, denn es gibt nicht nur eine Art, oder DAS Yoga, das immer und bei jedem gleich ist. Es gibt viele verschiedene Stile und auch verschiedene Yogawege. Ohne jetzt zu sehr ins Detail gehen zu wollen, kann man sagen, dass es sehr oft in unserem Sprachgebrauch beim Yoga um die Körperübungen geht – also um Hatha Yoga. Hatha bedeutet nichts anderes als Sonne-Mond-Prinzip (vielleicht kennst du es auch als Yin-Yang) und gemeint ist, dass man eine gewisse Balance im Körper und im Geist durch verschiedene Körperhaltungen erzielen will. Oder man kann auch sagen, dass eine Hatha Yoga Stunde so aufgebaut ist, dass es kraftvolle Elemente (Sonne-Prinzip) und entspannende Elemente (Mond-Prinzip) gibt.

Flow heißt nichts anderes als „Fluss“, und das am ehesten im Sinne von „im Fluss sein“ oder „fließen“. Gemeint ist hier vor allem durch verschiedene Körperhaltungen (Asanas) zu fließen und die Übergänge fließend zu gestalten, sodass es am Ende ganz geschmeidig und fast wie ein Tanz aussieht. Also ist Flow Yoga nichts anderes als eine Art von Hatha Yoga, wo man vor allem auf fließende Bewegungen Acht nimmt und die Abfolge der Asanas in einer Art Choreographie verpackt.

Generell finde ich persönlich es sehr schön, sich im Yoga fließenden Bewegungen hinzugeben und mit der Atmung zu verbinden. Es ist dann für mich leichter den Geist zur Ruhe zu bringen, wenn ich mich darauf konzentriere, die Asanas präzise auszuführen, obwohl ich nicht lange darin verharre, und die Übergänge geschmeidig zu machen.

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